Bewusst.Sein Yoga mit Fateh Kaur
Bewusst.Sein   Yoga mit Fateh Kaur

Jahresthema 2017

 

Wegzahl des Jahres: 10 – Strahlenkörper, königliche Ausstrahlung und Mut

Das Jahr 2017 ist ein Lichtjahr, verbunden mit dem Thema: Alles oder Nichts.

Deine Aufgaben:  Mache dich selbst in diesem Jahr zu deinem eigenen Projekt.

Sei freundlich zu dir.

Erlaube dir du selbst zu sein und zu stahlen. Beteilige dich nicht daran ins Dunkel zu gehen.

Verstehe durch Mitgefühl für dich selbst und für andere.

Lausche um zu Hören was du tun sollst. Habe den Mut dem zu folgen.

Erkenne: das Ganze ist mehr als die Summe seiner einzelnen Teile.

 

Monatsthemen für Januar, Februar, März, April  2017

Sei dein eigenes Projekt. Kümmere dich so um dich selbst wie du es vielleicht noch nie getan hast. Erkenne und kläre – was ist deine wichtigste Vision und Projektion für dich selbst in diesem Jahr. Kläre deine wahren, wirklichen Bedürfnisse und erkenne die unstillbare Sehnsucht dahinter – lausche und gib ihr einen Namen.

 

Die 3 Grundbedürfnisse deiner Seele sind:

  • Ganz und vollständig zu sein – strahlend – negativer Mind
  • Schöpferisch, gestaltend, handelnd kreativ sein –  positiver Mind
  • Sich hinzugeben in Demut und Liebe – neutraler Mind

 

Wir erforschen und bearbeiten die Blockaden und Gründe, die dich daran hindern vollständig, kreativ und strahlend zu sein.

CHAKREN

 

In diesem Jahr kann dein Fokus auf die Vertikalität und Flexibilität der Wirbelsäule ein besonders stabiler Anker für dich sein.

Entlang der Wirbelsäule entspringen unsere 7 feinstofflichen Hauptenergiezentren, Chakren genannt. Diese werden das Thema des Yogaunterrichtes in den Monaten Februar bis Mai sein.

 

Chakren sind feinstoffliche Energiezentren in unserem Körper.

Sie finden ihre anatomische Entsprechung in der Konzentration von feinstofflichen Nervengeflechten an bestimmten Körperstellen entlang unserer Wirbelsäule. Ob unsere Chakren geöffnet oder geschlossen sind entscheidet über unsere ganz spezifische Energiebalance und Aktivität, sowie über unsere persönliche Ausstrahlung.

Jedes Chakra steht in Verbindung zu einem bestimmten Gefühlsbereich, zu einer bestimmten Ebene im materiellen Körper und zu bestimmten Drüsen.

Blockaden in einem bestimmten Chakra deuten auf Entwicklungspotentiale in unserem Leben hin und können sich auf verschiedensten emotionalen und/oder körperlichen Ebenen zeigen und ausdrücken.

 

1.Chakra – Wurzelchakra- Muladhara:  Ich bin

Gottheit:  Gaensha

Thema: Stabilität und Urvertrauen, Kraft und Wärme, Ich bin sicher, Ich bin in mir zu Hause, Basischakra, regelt die physische und psychische Vitalität

 

2.Chakra – Sakral- Sexualchakra – Svadhistana: Ich fühle

Gottheit: Vishnu

Thema: Balance, schöpferische Lebenskraft – ausgedrückt in Kreativität und  Sexualität, Geduld, Sinnlichkeit, Lebenslust

 

3. Chakra – Nabelchakra – Manipura: Ich will und ich mache

Gottheit: Shiva

Thema: physische Kraft, goldene Mitte, Durchsetzungsvermögen, Ego

 

4.Chakra – Herzchakra – Anahata: Ich liebe

Gottheit: Devi

Thema: Liebe, Mitgefühl, Sich Öffnen, Beziehungen eingehen

 

5.Chakra – Kehlchakra – Vishudda: Ich spreche

Gottheit. Krishna

Thema: Kommunikation und Austausch, Einklang

 

6.Chakra – 3.Auge – Anja: Ich sehe

Gottheit: Saraswati

Thema: Intuition, Vision

 

7.Chakra – Scheitel- bzw. Kronenchakra – Sahasrara: Ich verstehe

Gottheit: Saraswati

Thema: Vision, Antenne zum Himmel

 

Meditation des Monats Januar zur Einstimmung auf die Qualitäten des Jahres 2016

 

Sat Nam

 

 

Sat Nam ist ein BIJ- Mantra, d.h. ein „Samenkornmantra“. Es ist singbar und meditierbar in jedem Atemzug, in jedem Moment.

 

Sat Nam hilft mir, den Raum in mir und um mich herum zu füllen.

 

Sat Nam bedeutet: Ich bin.

Sat Nam bedeutet: Wahre Identität.

Ich begrüße meine Essenz, ich lege Kopf vor meiner wahren Identität nieder, ich lege all meine Identitäten/Rollen nieder, die ich im Leben spielen muss.

 

Anders ausgedrückt: "Hallo Essenz, ich integriere dich in jedem Atemzug!"

 

Ein sehr langes Saaaaaaaaaaaat lässt dich die innere Ausdehnung  erfahren, den Raum erweitern, auf Herzebene, horizontal.

 

Das kurze Nam triffst du Punkt am tiefsten Punkt deines Herzens. Dort sammelst du dich wieder ein - es gibt nichts Persönlicheres, nichts ist näher.

Nam legt das Samenkorn für das nächste Sat.

 

Sat = beginnt und endet im Herzen = samenkornmäßig.

 

Ich lasse meine wahre Identität leuchten lassen und biete sie an, dabei keiner anderen wahren Identität Raum nehmend.

Dadurch sind wir EINS.

 

Sat nam ist der Raum für die Seelenebene.

 

Die Lücke, die der Mind hört: Saaaaaaaat Nam- es gilt diese Lücke zu halten, den Raum zu halten -dann kann der Frieden empfangen werden.

 

Es ist gefährlich, wenn die Lücke mit/von dem Mind gefüllt wird.

 

Nam ist kurz und dein Kopf fällt ins Herz – du legst deinen Kopf für einen Moment nieder.

Schaffe den Raum und die Möglichkeit, den Kopf fallen zu lassen/ den Kopf abzulegen.

 

Tolerance is not a small courage.

Tolerance is very divine,
and only divine people have it.

It takes more courage to tolerate than to attack!

YB

Innerer Frieden- äußerer Frieden

 

Was gibt uns inneren und äußeren Frieden?

 

Angesichts der aktuell eskalierenden verbalen und körperlichen Gewalt gegen die verzweifelten und hilfesuchenden Flüchtlinge in unserem Land und in ganz Europa sowie die fehlende Kompetenz Hilfe zu organisieren, bestätigt sich in diesem September 2015 unsere eindringliche Aufgabe, uns mit dem Thema der Zahl 9 zu beschäftigen:

 

FRIEDVOLLE MEISTERSCHAFT!

 

 

Wieder einmal mehr stehen wir in der Übergangsphase in das Wassermannzeitalter vor der großen Frage: wie meistern wir ein friedliches Miteinander?
Friedlich? Friedvoll? Voll innerem Frieden?

 

Äußerer Frieden kommt von innerem Frieden in unseren Herzen.

 

Was macht uns friedlich, was gibt uns inneren Frieden?
Möge es der lange tiefe Atem sein, eine spezielle Friedensmeditation oder ein Friedensgebet, achtsame gewaltfreie Kommunikation,  die bewusste Veränderungen einer Verhaltensweise oder das Hinterfragen gewohnter Denkstrukturen, das Reflektieren der eigenen Selbstwertthematik oder die Entscheidung für eine mutige Handlung ... die Dir inneren Frieden schenken...
Sei willkommen zum Yogaunterricht im September!

KARTA PURKH – Handelnd sein. Bewusst sein.

 

Karta Purk – der 5.Teil des Mul-Mantras -  beschreibt die Verbindung von Handeln und Sein-  und „ ist der Wendepunkt“ wie Shiv Charan Singh es beschreibt.

 

Verbindest du dein Handeln mit deinem Sein?

Welche deiner Handlungen ermöglichen dir eine transformierende Erfahrung?

 

Ein Agieren mit Herz und Bewusstsein erfordert das Zulassen von Lernen und Erfahrung.

Agierst du oder reagierst du?

Hast du ein Bewusstsein darüber, was du in den nächsten Monaten lernen und erfahren möchtest? Oder stolperst du so in den Tag und lässt dich überraschen?

Verbindest du deine Handlungen mit Erfahrung oder bist du mechanisch, routiniert?  Ist deine Kommunikation eine Grundlage für Erfahrung und Transformation - Erfahrungen und Veränderungen die du über deinen physischen Körper erlebst- dem Vehikel und Tempel deiner Seele?

Bis du bereit, einen Zustand zu opfern um einen anderen, bewussteren  zu erreichen?

 

Ist dein Körper gestärkt für kommende Veränderungen, für transformierende energetische Prozesse und Erfahrungen? Hält dein Nervensystem dem Druck der Zeit und den Veränderungen stand? Unterstützt dich deine Kommunikation? Wirst du zu dem was du sagst?

 

„Your physical body is the gateway or bridge between all words“ Shiv Charan Singh

 

Welche Samen hast du mit deinen Handlungen in diesem Frühjahr gesät, die jetzt langsam aufgehen? Welche Früchte wirst du ernten?

 

Kommunikation, die Stärkung des Nervensystems und des physischen Körpers werden Schwerpunkt des Yogaunterrichtes in diesem Monat sein.

Februar und März:   Bandhas


„Glück kommt nicht von außen, sondern von Innen“.


Yoga kommt von Yugit und bedeutet „verbinden“ – wir verbinden die heiße Energie des untersten Punktes unseres Körpers (am Damm) mit der kühlen Energie am höchsten Punkt (Schädelpunkt =Kronenpunkt) miteinander.

 

Dazu verwenden wir nicht nur unseren Atem, den wir wie eine Perlenkette Atemzug um Atemzug entlang unserer Wirbelsäule nach oben wandern lassen, sondern auch KÖRPERSCHLEUSEN, auch bezeichnet als Bandhas.


Bandhas haben für die Ausführung jeder Asana eine große Bedeutung.

 

Mittels der bewussten Kontraktion bestimmter innerer Muskelgruppen bewirken wir nicht nur eine Stabilisierung in der Haltung, sondern auch eine Veränderung der energetischen Situation im Körper. Dies wiederum verändert die Leitfähigkeit unserer Nerven, beeinflusst das Fließen unserer Rückenmarksflüssigkeit und hat das Aufsteigen der Körperenergie zu den höheren Chakren (= feinstoffliche Energiezentren) zur Folge.

 

Sind unsere oberen Chakren offen, dann sind wir „gut drauf“ und die Qualität unserer Meditation kann sich verändern.

 

Und wie wir wissen ermöglicht uns dies auch Erweiterung unseres Bewusstsein, unseres bewussten Sein´s und setzt somit auch Potential für Heilung frei.

 

In den nächsten Wochen werden wir uns Mulbandh, Uddiyana bandh, Jalandhara Bandh und Maha Bandh widmen.

 

Du bist herzlich willkommen !

Dezember = 12   JAPA!

 

Immer wieder zu sich selbst zurückzukehren,

zur eigenen Essenz und Basis,

versuchen dabei nicht in die trennende Dualität zurückzufallen und trotzdem das Spiel zu spielen so lange es notwendig ist - 

Japa, Japa, Japa  – wiederhole, wiederhole, hole es wieder!

Spiele das Spiel bis es beendet ist!

 

Eigentlich ist der Dezember eine Zeit des Rückzuges, der Be-Sinn-Lichkeit, der inneren Einkehr, dem Zurückgehen zu deiner Essenz, deiner Basis, dem Krafttanken und Schlafen (die  1 in der  12). Ganz besonders die Zeit der Wintersonnenwende (22.12.2014)  und die Zeit der darauffolgenden Raunächte fordern dich auf, in Ruhe und Einkehr  Kraft zu tanken…

Was wir aber oft tun, ist ein merkwürdiges und oft stressiges Taumeln in Ritualen,

Geschenke besorgen, perfektem Dekorieren und unbedingt noch vor Weihnachten ganz viele Verabredungen treffen und und und und… 

 

Unglaublich viele Bedürfnisse (=2)  werden geäußert.

Uunendlich viele Wunschzettel werden geschrieben in diesen Tagen.

Aber stehen da tatsächlich die tiefsten, wahrsten und wirklichsten Seelen- und Herzenswünsche drauf ?   

Wissen wir überhaupt was wir uns wünschen?

 

Irgendwann sind wir erstaunt, dass plötzlich die Stimmung umschlägt, das Feuer brennt (=3) und der Stress ausbricht, die Emotionen hochkochen, sich die Erwartungsspannung entlädt  – spätestens in dem Moment, in dem dir dein ganzes System  und vor allem deine Seele sagt:  genug jetzt, Ruhe!

 

Kannst du die Adventszeit für dich nutzen, um bewusst durch diese Tage zu gehen?  

 

Ist es dir möglich, wenn du dich dabei ertappst, dass du dich gerade wieder in einem „rituellem Spiel“ befindest, welches du eigentlich nicht magst-  für dich ein anderes Ritual zu finden?

Ein Ritual, welches dich unterstützt, dieses Spiel nicht mehr oder vielleicht anders zu spielen?  

Was hilft dir, dich wieder auf dein eigenes Licht zu besinnen?

 

Ganz besonders jetzt sind es die Meditation, deine tägliche Praxis, deine tägliche Erinnerung

und innere Einkehr, die dir helfen die falschen Spiele zu erkennen und zu beenden.


 

 

 

"ICH BIN DAS LICHT DER SEELE"

Stimmst du damit 100prozentig überein?

 

SEPTEMBER -ZEIT DER ERNTE

 

Das Ende des Sommers, der beginnende Herbst ist die Zeit der Ernte.

 

In der Natur können wir die Ergebnisse dieses wundervollen Prozesses vom Beginn des potenziellen Samens bis zur reifen Frucht sehr einfach beobachten und letztendlich auch ernten. Manchmal quellen die Erntekörbe über und manchmal trägt die Saat keine Früchte und wir sprechen davon dass sie nicht aufgegangen ist.

In unserem alltäglichen Leben, auf praktischer und emotionaler Ebene, in unseren Beziehungen und auch auf spiritueller Ebene sind die Früchte unseres Lebens nicht immer sofort sichtbar – dies ist viel subtilerer Natur.

 

Nach dem Sommer müssen wir uns immer wieder „einsammeln“ für die 2.Hälfte des Jahres.

Wir können so weitermachen wie bisher. – Oder wir schauen ganz bewusst, ganz achtsam auf die subtilen kleinen und großen Veränderungen, die sich ergeben haben aus den Samenkörnchen die wir in den vergangenen Monaten vor dem Sommer ausgestreut – bewusst und unbewusst – und gegossen und gepflegt oder ignoriert oder vergessen haben.

 

Wir müssen wieder einen neuen Fokus finden oder den „alten“ nachjustieren.

 

DIE FRAGE IST: Was hilft uns, uns zu fokussieren und unsere über den entspannenden Sommer, wo wir „Auszeit“ hatten und unsere „Seele baumeln ließen“, hinweg verteilten Anteile wieder einzusammeln, sie in ihrer Gesamtheit zu betrachten und zu erkennen was der nächste Schritt sein soll um das Richtige zu tun ?

BALANCE


Die energetische Balance ist das große Thema im Wassermannzeitalter.

 

Im Wassermannzeitalter ist Stress unser größter Feind.

Immer wieder verlieren wir die Balance und kommen aus dem Gleichgewicht – und das Erschütternde daran ist: neben der massiven alltäglichen Reizüberflutung verursachen wir diesen Stress oft selbst durch fehlende Achtsamkeit, mangelnden Schlaf, Überlastung und Überforderung, Druck, fehlender Entspannung und Auszeit.

 

Wenn der Stress zu viel wird und unsere Lebensenergie= PRANA aus dem Gleichgewicht gerät beginnen wir aus einem Gefühl des Mangels heraus zu kompensieren oder werden krank.

 

In den kommenden Yogastunden wollen wir uns bewusst unserer Lebensenergie zuwenden und vor allem uns an unsere Kompetenzen erinnern: achtsam zu sein, uns selbst zu balancieren und zu heilen.

 

Zurück zum Flow unserer Lebensenergie!!!!

6. Dein Atem ist der Nektar deines Lebens und dein Lebenselixier


„Atem: das Einzige, das jemand erhält, ohne etwas dafür zu tun oder darum bitten zu müssen, ist der Atem. Der Lebensatem wird uns befreien, wenn wir ihm erlauben, uns zu Gott zu führen.“                      

Yogi Bhajan

 

Dein Atem ist das Bindeglied zwischen deinem physischen und energetischen Sein.  

Sicherlich kennst du Situationen, in denen du bei innerer Anspannung, in Schreck- oder Überraschungsmomenten oder in Momenten der Angst „die Luft angehalten “ oder ganz flach geatmet hast. Wenn der Moment der Erleichterung kam oder die Spannung nachließ, hast du „erstmal tief durchgeatmet“ oder mit einem tiefen Seufzer ausgeatmet. Später hast du diese Momente vielleicht beschrieben mit “da ist mir die Luft weggeblieben“…

 

Der Fluss deines Atems entscheidet über deinen emotionalen Zustand. Dein Atem ist die Essenz, die dich durch dein Leben trägt. Er ist etwas, dass dir von Anfang an gegeben ist und dich – wie der Schlag deines Herzens- am Leben hält.

 

Kannst du darauf vertrauen dass der nächste Atemzug kommt?

 

Bist du dir bewusst wie intensiv deine Atmung dein Bewusstsein beeinflusst?                                          

Bist du dir bewusst wie sehr du deine mentalen und physischen Prozesse durch die Veränderung deiner Atemintensität, Atemfrequenz und Atemtechnik verändern kannst?

 

Dein Atem beeinflusst dein Sein.                                                                                                                      

Pranayama bedeutet die Beherrschung deiner Lebensenergie durch bewusste Atemführung. Die richtige Atemtechnik eröffnet dir den Zugang zu deiner Lebensenergie.

 

In diesem Monat werden wir uns mit der Qualität und Technik deines Atems und den damit verbundenen Zuständen deines Seins beschäftigen.

 

„Atem: das Einzige, das jemand erhält, ohne etwas dafür zu tun oder darum bitten zu müssen, ist der Atem. Der Lebensatem wird uns befreien, wenn wir ihm erlauben, uns zu Gott zu führen.“              

Yogi Bhajan

5.spiritueller Körper= physischer Körper  -  TRANSFORMATION


Wie bist du in dir zu Hause? 
Dein physischer Körper ist dein Zuhause, er ist der Tempel deiner Seele für dieses Leben!                                                

Die Haare an deinem Körper sind deine Antennen zum Himmel.                                                                       

Dein Nervensystem ist der physische Ausdruck deiner sinnlichen Wahrnehmungen sowie deiner Gedanken und Emotionen.


Dein physischer Körper ist das Zuhause aller anderen neun spirituellen Körper (Seele, positiver, neutraler, negativer Mind, Pranakörper, …). Er wird beeinflusst von allen fünf Elementen - Erde, Wasser, Feuer, Luft, Äther - ganz besonders aber vom Element Äther. Äther ist das allumgebende, alles durchdringende Element, das für die grenzenlose Entwicklungsmöglichkeiten der Seele  (in einem begrenzten Körper) steht.


Dein physischer Körper ermöglicht es dir, Erfahrungen zu machen bzw. Erfahrungen in deinem Leben zu manifestieren.


Dein physischer Körper ist die permanente Verbindung zwischen der äußeren Welt (Umwelt) und dir selbst in deiner inneren Welt. Er baut immer wieder Brücken zwischen den verschiedenen Polaritäten deines Seins (z.B. männliche und weibliche Energien).


Erkennst du die Bedürfnisse, Potentiale, Möglichkeiten und Grenzen deines physischen Körpers?    Wie nährst, pflegst, wartest du dein Zuhause?  

  
Dein physischer Körper spiegelt dir alle Prozesse deines Lebens wieder und gibt dir fortwährend Signale. Bist du bereit diese Signale wahrzunehmen oder wartest du „bist es gar nicht mehr geht“? Glaubst du immer noch, dass Krankheiten einfach so kommen?


Akzeptierst du die permanenten Veränderungen, die mit den Veränderungen deines physischen Körpers einhergehen?


Bist du offen und bereit für diese permanente Transformation?

4.spiritueller Körper = Neutraler Mind


Der Neutrale Mind - auch genannt der „Geist der Yogis“ - wertet die Für und Wieder des negativen und positiven Mindes aus und gleicht sie mit unserer inneren Identität und unserer äußeren Realität ab. Der neutrale Mind wägt ab und trifft eine ausgleichende Entscheidung. Dies geschieht in 9 Sekunden – diese 9 Sekunden geben dir Orientierung und die Möglichkeit zu handeln und nicht nur zu reagieren.

 

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“ sagt der kleine Prinz im gleichnamigen Buch von Antoine de Saint-Exupery.                                                        

Diese Gut-Sehen-mit-dem-Herzen meint den mit der Intuition verbundenen neutralen Blickwinkel, den tiefen Bezug zur Wahrheit – ohne Bewertungen und Verurteilungen des Egos.

 

Neutralität ist die Basis der Liebe, die Basis für Selbstliebe und die Voraussetzung für Mitgefühl und Hingabe, für die Integration aller Facetten deines Seins.  

            

Ein offenes Herz verbunden mit einer langen, tiefen und entspannten Atmung geben dir die Ausgeglichenheit und Sensitivität um das Göttliche in Allem zu sehen.

 

Die Entwicklung deines neutralen Mindes setzt deine tägliche Disziplin der intensiven Meditation voraus.                                                                                                                                                                                                    

Mögen dir die Yogastunden im April einige Inspirationen dafür geben!

3. spiritueller Körper – Positiver Mind


Bist du der tatenfreudige, lebensbejahende Optimist oder das leidende, wütende Opfer?


Der Positive Mind ist die Facette deines Verstandes, die dich in einer bejahenden, positiven Lebenseinstellung bestärkt und unterstützt. Der Positive Mind zeigt dir die positiven Aspekte und Vorteile einer Situation auf und lässt dich lösungsorientiert und experimentierfreudig sein.                                                  

 

Dir  Raum zu nehmen und die Kraft zu haben, deine Ideen und Visionen in der Welt zu manifestieren, ihnen eine Form zu geben, zu erschaffen –  tatenfreudig zu sein -  und auch in der verzweifelsten Situation ein Licht zu sehen, kommt aus deinem Positiven Mind.  Du hast die Fähigkeit zur Disziplin, um Verhaltensweisen und Strukturen zu entwickeln, die dich stützen und tragen.


Diese Kraft ist verbunden mit der reinigen und transformierenden Kraft des Elementes Feuer und der Kraft deines Nabels.


Manchmal jedoch, wenn dein Positiver Mind zu stark agiert, passiert es dass er das Negieren, das Leiden und all die Dramen deines Lebens kräftig bejaht und Du somit in den karmischen Strukturen deines Lebens verweilst, leidest, erstarrst und leicht von der negativen Meinung anderer beeinflussbar wirst. Dann hängst du fest in der vergangenheitsbezogenen Frage “Warum?“ anstatt kreativ nach Möglichkeiten und Formen für deine Weiterentwicklung und Lösung aus deinem Leiden zu suchen. Wenn du jedoch im leidendenden Zurückblickenden verweilst,  fehlt dir die Kraft aktiv schöpferisch zu sein und du beginnst wütend zu werden bis hin zu dem Gefühl,  Opfer zu sein – was für vielen Menschen eine sehr lähmende Emotion ist.


In diesem Monat arbeiten wir daran, nicht in der emotionalen Reaktion auf die Dramen unserer Vergangenheit hängen zu bleiben, sondern die Kraft für eine innere Kommunikation zu entwickeln, die unsere Weiterentwicklung beinhaltet und uns klarer werden lässt wer wir sind.

2. Energiekörper – Negativer Mind = protected mind


Zwischen zwei Dingen gibt es immer eine natürliche Beziehung, z.B. einen Abstand/Distanz, eine Nähe oder eine Spannung …


Die Frage ist: wie setzt du dich selbst in Beziehung zu den natürlichen Polaritäten, den naturgegebenen Widersprüchen in deinem Leben – bist du im kreativen energetischen Fluss oder erlebst und bewertest du diese mit deinem Verstand als Dualitäten, die deine Energie binden, dich unfrei machen und dein Verhalten einseitig beeinflussen.


Der 2.Energiekörper als eine Facette deines Verstandes greift die Impulse deiner Seele auf. Er versucht, dich in deinen Beziehungen und Lebenssituationen zu beschützen, indem er dir hilft wahrzunehmen und abzulehnen was dich auf deinen Lebensweg behindern könnte. Der negative Mind betreibt eine permanente Vergleichsarbeit und hat die Fähigkeit, Risiken einzuschätzen und unterstützt dich, diese wahrzunehmen. Der negative Mind ermöglicht dir das Erkennen und Beurteilen eines Problems. Er beschützt dich vor den Nachteilen und Risiken einer Situation und hilft dir somit NEIN zu sagen.


 Manchmal kann ein klares NEIN zum wichtigsten JA deines Lebens werden.

1. Spiritueller Körper =  Seele


 „Meine Seele ist mein bester Freund“ (Yogi Bhajan)
Die Seele ist der erste der 10 spirituellen Körper,  „die tiefste innere Essenz des Daseins, ein Passagier durch Zeit und Raum“ (Shiv Charan Singh). Alle anderen spirituellen Körper haben die Aufgabe, die Seele während ihrer irdischen Lebensreise zu unterstützen.


Kannst du die Sprache deiner Seele verstehen? Bist du verbunden mit dem Licht in dir? Hast du Zugang zu deinem inneren Potential?


Du kennst die Momente des Erfüllt-Seins, tiefster Dankbarkeit und Demut, wenn du sagst und fühlst:“ aus tiefster Seele…“ oder „ … beseelt sein...“ und du kennst auch die Momente der Leere und des Entsetzens wenn du von „…seelenlos…“ sprichst.
Du kennst die Momente der Ein-Samkeit und des tiefen inneren Friedens, des Ruhens in dir selbst. Du kennst die Momente der fast statischen Ruhe und der  inneren Unruhe, das innere Kratzen, Jucken und Sehnen, wenn deine Seele dir den Impuls gibt dich zu bewegen, zu verändern in Zeit und Raum hin zu mehr Bewusst-Sein. Oft ist das ein subtiles, schwer benennbares Gefühl – und es bringt dich dazu, dich zu bewegen, aktiv zu werden. 


Deine Seele wohnt in deinem Herzen. Die Aufgabe des Seelenkörpers ist es, dein Herz und deinen Verstand (Mind) in Einklang zu bringen. Wenn der Lärm deines Verstandes zur Ruhe kommt – was bleibt? Die Stimme deiner Seele!
Nimmst du dir Zeit und Raum, um bewusst in Meditation und Stille nach innen zu lauschen?
Wir vergessen oft, dass es ein Geschenk ist, als individuelle Seele auf der Erde in Zeit und Raum inkarnieren zu dürfen.
Im Januar 2014 wollen wir uns diesem Geschenk ganz besonders widmen.

12 =  Jap  = wiederhole, meditiere!
Du kannst die Dinge, die du verändern willst, nur meistern, indem du sie endgültig erschöpfst –
in der ständigen Wiederholung bis „das Maß wirklich voll ist“.
 
Die Zahl 3 (1+2) steht für die tägliche Routine und Struktur.
Das kann eine überflüssige, sich zur Routine oder verinnerlichten Struktur verselbständigte Gewohnheit, Denk- oder Verhaltensweise sein – die du – obwohl du weißt, dass sie überflüssig, unsinnig, hinderlich oder sogar ungesund geworden ist , so lange praktizierst bis du sie vollständig erschöpft hast und gehen lassen kannst. So lange wirst du dich eventuell unwohl, unzufrieden oder krank fühlen.
Das kann aber auch deine tägliche Meditation oder Übungsreihe sein, die du praktizierst, um dich mit ihrer täglichen Wiederholung zu stärken, zu erinnern, zu reinigen -  40, 90, 120 oder  1000 Tage- bis du das Thema gemeistert hast!  
In den kommenden 3 Wochen hast du die Möglichkeit, mich nach den Yogastunden persönlich anzusprechen und mit mir gemeinsam herauszufinden, welche Meditation/Übungsreihe  geeignet wäre, um eine deiner dich nicht mehr unterstützende  Routinen zu beenden.   Du hast die Möglichkeit, dich unserer gemeinsamen Meditationsgruppe anzuschließen, in der am 1.1.2014 jede/r mit ihrer/seiner individuellen Meditation/Übungsreihe beginnt – für 40 Tage.
 
Das immer wiederkehrende Thema  des Monats Dezember beinhaltet, abgesehen vom dich hoffentlich nicht betreffenden vorweihnachtlichen ´Geschenkeeinkaufsstress`,  eine Zeit der besonderen Besinnlichkeit, inneren Einkehr und des Mitgefühls.
Deshalb werden die Yogastunden im Dezember  den Themen  Ruhe und  Schlaf, Liebe und Mitgefühl,  Selbstliebe und Segnung gewidmet sein.
Du bist herzlich willkommen!

11  =   ist die Verkörperung des parallelen Einklangs, der Unendlichkeit, des Parallel-gehens-mit-Gott, die Beziehung zwischen Seele (1) und Ausstrahlungskörper (10) als universelle Einheit
 
Erlaubst du deiner Seele die Rückverbindung zur universellen Seele? Erlaubst du der Unendlichkeit durch dich hindurch zu fließen?
Oder schneidest du dich ab?
Eventuelle ist dieses `Parallel-gehen -mit -Gott´ zu groß, zu unfassbar, gar beängstigend ?
Eigentlich ist diese Verbindung zwischen deiner individuellen Einheit (deinem kleinen Ich) mit der universellen Einheit (dem großen Ich) untrennbar, unzerstörbar, immer und ewig -
beschreibbar als der Zugang zur universellen Wahrheit die schon immer da war und ewig ist!
Aber dein Verstand, deine irdische Anhaftung trennt bzw. überschattet diese Verbindung.
 
Das Missverständnis besteht darin, dass deine Seele auf der Erde eine menschliche Erfahrung macht - nicht andersherum.
Erfahrung machen bedeutet: all die menschlichen Verwirrungen, Irrtümern, Verhaltensweisen und Abhängigkeiten zu erleben - um aus dieser Erfahrung heraus die Rückverbindung in deinem Bewußtsein wieder herzustellen, dich an deinen universellen Beistand an deiner Seite zu erinnern - oder vielleicht auch schon die ganze Zeit bewußt damit verbunden zu sein!.
Wenn dies geschieht, dann wird deine natürliche Autorität nicht von deiner Persönlichkeit, sondern vom universellen Bewusstsein genährt.
 
Gehe Parallel mit dem Universellen, mit der universellen Enerige! 11= 10+1
Wahe Guru

 

 

10.spiritueller Körper – Strahlenkörper  


Alles oder Nichts!!!

Du kennst das vielleicht: Jemand betritt den Raum und sofort fühlst du dich von der Ausstrahlung dieser Person angezogen.  Das ist der Strahlenkörper, die natürliche Ausstrahlung – die Strahlen in der Aura eines Menschen.

Das Mantra des Strahlungsköpers ist „ Saibhang“ – das Selbst das aus sich selbst heraus strahlt!  Das Ausmaß des Strahlenkörpers ist die Folge des Entwicklungs- und Wachstumsprozesses, den die Bewusstseinsanteile deiner anderen spirituellen Körper erfahren haben und somit in ihrer Gesamtheit dein Bewusstsein erweitern.
 
Mit einem starken Strahlenkörper arbeitet deine reine Präsenz für dich! Du strahlst innere Ruhe, Zufriedenheit,  Würde und Mut, königlichen Mut, und eine große Anziehungskraft  aus. Die Kraft deines Strahlenkörpers hilft dir bei allen Anstrengungen deines Lebens anmutig und wirksam zu bleiben, dich nicht provozieren zu lassen und über dich selbst hinauszuwachsen.
Ein starker Strahlenkörper ist die Basis für ein Leben in Fülle und Wohlstand.

Sei herzlich willkommen zu den Yogastunden im goldenen Oktober!

 Thema des Yogaunterrichts für den Monat September

 

9. feinstoffliche Energiekörper:  Subtilkörper


„ Sei ein Meister der übt!“ YB


Der Subtilkörper ist die “Hülle der Seele“. Er ist wie eine Diskette ein Informationsträger und speichert all unsere seelischen Erfahrungen durch viele Leben hinweg. Er trägt sozusagen unsere spirituellen Erbanlagen, unsere alten Muster, unsere Vergangenheit und aktuellen Lernprogramme im jetzigen Leben sowie unsere Potentiale in der Zukunft – über ewige Lebenszyklen hinweg.
Der Subtilkörper ist die tiefere Identität eines Menschen, die mit der Seele zusammen den Tod überdauert und in einem neuen menschlichen Körper wiedergeboren werden kann. Wenn diese tiefere Identität verwirklicht wird, dann wurde das Leben gemeistert.
Mit dem Wesen und den Tugenden eines Meisters assoziieren wir Weisheit, Ruhe, Gelassenheit, Ausdauer, Wachheit und Sensibilität.  Ein Meister trägt in sich die unzerstörbare Gewissheit, stets das Richtige zu tun bzw. zu wissen was der nächste Schritt sein wird/sein muss. Ein Meister geht in seiner Friedfertigkeit mühelos den Schritt vom persönlichen Bedürfnis zum Dienen für die Gemeinschaft – durch sein beharrliches Durchdringen der Essenz der Dinge.
Spirituelle Praxis und regelmäßige Meditation sind der Weg zur Ruhe, Friedfertigkeit und Meisterschaft -  also: Sei ein Meister der übt!

 

 

Thema des Yogaunterrichts für den Monat August

8 = unendlich = Pranakörper = Energiekörper. 
                 
Prana-Lebensenergie ist die Energie, die unseren physischen Körper lebendig macht und erhält.

 

Diese Energie ist da solange wir leben und verschwindet nicht einfach so. Aber manchmal verbrauchen wir durch Stress, falsche Ernährung, ungesunde Lebensführung zuviel der für das Funktionieren unseres physischen Körpers bestimmten Energie an der falschen Stelle und fühlen uns deshalb unwohl, müde, gestresst, kraftlos, unter Spannung, überfordert oder werden (chronisch) krank.

 

Unser Pranakörper manifestiert und reguliert diese Lebensenergie. Bewusstheit über deine Lebensenergie bedeutet - dein Leben so zu führen, dass deine Energie fließt und dich trägt! Das Fließen der Lebensenergie ermöglicht dir das bewusste Verbinden mit der Unendlichkeit ohne dass Du Deinen physischen Körper verlassen musst! Bewusste und harmonische Atemführung ermöglicht es dir, Deine Vitalkraft und deine Gedankenströme zu steuern.    

 

Shiv Charan Singh:' Prana ist das verbindende Glied zwischen unserem endlichen Selbst und der Unendlichkeit`. 

 

 

 


         

Thema des Yogaunterrichts für den Monat Juni


Hast du dich schon mal gefragt wo eigentlich der Heiligenschein um den Kopf der Heiligen auf den Heiligenbildern herkommt? Haben diese Heiligen etwas was wir nicht haben?

 

Nein – wir alle sind heilig, Heilige. Wir alle haben diese - von hellsichtigen Menschen als ein oberhalb der Stirn verlaufendes Energiefeld beschriebene – Bogenlinie. Mit ihr nehmen wir die subtilen Feinheiten um uns herum wahr.

 

Aber wir haben verlernt, dieses Wahrnehmen wirklich wahrzunehmen, auf dieses intuitive Wissen zu vertrauen und danach zu leben – heil, gesund und glücklich. Wir haben den Zugang zu unserer Intuition verloren.

 

Die Intuition ist die Stimme unserer Seele, die in unserem Herzen wohnende Wahrheit. Wenn sie zum Ausdruck kommt kann das erhebend, bereichernd, wegweisend und manchmal aber auch verwirrend und schockierend sein.

 

2013 = 6

 

2013 ist das Jahr, in dem deine innere Kraft und Stärke für deine Wahrheit zu kämpfen und danach zu leben getestet wird. Wie sehr ist das, wofür du kämpfst wirklich in deinem Herzen verankert?

 

Der 6. Energiekörper =Bogenlinie und das 6.Chakra= 3.Auge (Sitz der Intuition) sind Schwerpunkt der Yogastunden im Juni 2013.

 

 

Thema des Yogaunterrichts für den Monat Mai = 5

 

 

5 – Transformation und Balance : Wer bin ich?

Dein Körper ist der Tempel deiner Seele!

 

Dein physischer Körper ist der Mittler zwischen Himmel und Erde, dein Kehlchakra ist die Schwelle zwischen Geist und Körper, zwischen Kopf und Bauch, zwischen Denken und Fühlen. Dein physischer Körper baut immer wieder die Brücke zwischen deinem Inneren und Äußerem und den verschiedenen Polaritäten deines Seins. Er ist der Träger der 5 Sinne mittels derer du über deine innere und äußere Welt kommunizierst.

In Hals und Kehle treffen sich deine Körperlichkeit und Spiritualität.

 

Wenn Deine Seele spricht und Du die Sprache deiner Seele verstehst werden deine Worte wahr und authentisch, deine Kommunikation neutral, verbindend und transformierend und die Worte die du sprichst kommen direkt aus deinem Herzen.

Und du fühlst dich in deinem Körper zu Hause!

 

Intensive Workouts für den physischen Körper, Übungsreihen für das Nervensystem und Meditationen für das 5.Chakra= Kehlchakra sind Schwerpunkte des Yogaunterrichts in diesem Monat.



Liebe YogaschülerInnen und Interessierte!

 

Ab diesem Monat könnt Ihr nun an dieser Stelle regelmäßig den Themenschwerpunkt des   Yogaunterrichtes für den aktuellen Monat erfahren.

Ich orientiere mich – in tiefer Dankbarkeit gegenüber meinem Lehrer Shiv Charan Singh – an der Weisheit der Zahlen, speziell an der Zahl des jeweiligen Monates.



Thema des Yogaunterrichts für den Monat April = 4

 

Ich existiere (1) in Zeit (2) und Raum (3) und bin mir bewusst darüber (4).

 

Sat Nam ist das Mantra des Herzens und der Wahrheit.

Das Erkennen und Akzeptieren der Wahrheit bringt mich in meine Neutralität:

Ich nehme wahr wie es ist.

Ich kämpfe nicht dagegen.

Ich bin damit.

Das bedeutet jedoch nicht in Passivität zu verweilen, sondern bringt mich zu einem größeren Bewusst-Sein.

So wie ich bewusst atme, so gebe und empfange ich – Liebe und Mitgefühl.

Ich erfahre die Wahrheit in meinem Herzen.

Und es ist der Atem, der Wind, der mein Herz berührt, mir die Schönheit der Wahrheit zeigt und mich manchmal auch verwirrt...

 

Wir arbeiten an der Stärkung unseres energetischen Herzens und Öffnung des Herzzentrum, meditieren mit dem Mantra SAT NAM, praktizieren eine Übungsreihe für Selbstliebe, meditieren auf den Atem und unseren 4.spirituellen Körper - den neutralen Mind.

 

„... Personifizierte Wahrheit. Sat Nam. Indem du Sat Nam sagst wirst auch Du zur personifizierten Wahrheit. Es wird dich von aller Negativität befreien. Wo Wahrheit ist, flieht die Dunkelheit. Wer in Wahrheit schwingt wird zur Wahrheit.“ Yogi Bhajan